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    <title type="text">Cape Kids</title>
    <subtitle type="text">Cape Kids:</subtitle>
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    <updated>2010-06-22T20:33:58Z</updated>
    <rights>Copyright (c) 2010, Redakteur</rights>
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      <title>Besonders bekanken wollen wir uns bei unserem Partner emspharm.</title>
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      <published>2010-06-22T20:05:00Z</published>
      <updated>2010-06-22T20:33:58Z</updated>
      <author>
            <name>Redakteur</name>
            <email>info@oliverzehn.de</email>
                  </author>

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        label="Start &#45; Projektpartner" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p>
<img src="http://www.cape-kids.de/images/uploads/emsplogo.GIF" style="border: 0;" alt="Cape Kids" width="285" height="119" />
</p> 
      ]]></content>
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      <title>Hillside Primary School</title>
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      <published>2009-02-08T16:10:01Z</published>
      <updated>2009-02-08T16:10:45Z</updated>
      <author>
            <name>Redakteur</name>
            <email>info@oliverzehn.de</email>
                  </author>

      <category term="Projekte"
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      <category term="hillside primary school"
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        label="hillside primary school" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Die Hillside Primary School liegt in dem Township Bishop Lavis, eines der ärmsten Townships Kapstadts. Viele Familien wohnen hier nur in notdürftig zusammen gezimmerten Hütten, die nicht selten dem unberechenbaren Wetter zum Opfer fallen.
<br />
Die Lebenssituation in diesen Hütten ist mehr als beengt: bis zu 12 Menschen aus 3 Generationen leben auf nur wenigen Quadratmetern zusammen. Aufgrund der sozialen Verhältnisse ist es vielen Eltern nicht möglich Schulgebühren für ihre Kinder zu zahlen und, schlimmer noch, sie ausreichend zu ernähren.
</p>
<p>
Zurzeit besuchen 422 Schüler im Alter von 6 – 14 Jahren die Hillside Primary School. Beginnend im Kindergarten werden die Kinder bis zur 7. Klasse unterrichtet. Lehrermangel und die räumlichen Gegebenheiten zwingen die Schule dazu, bis zu 50 Schüler in einer Klasse unter zu bringen. Die Schule versucht den Kindern täglich eine warme Mahlzeit zu bieten, doch leider ist es nur möglich 80 bis 100 Kinder pro Tag zu versorgen.
</p>
<p>
Um diesen Missständen entgegen zu wirken hat Cape Kids eine Patenschaft für die Schule übernommen. Die Patenschaft beinhaltet Projekte und Unterstützung in der Lebensmittelversorgung, Sicherstellung der Unterrichtsressourcen und Verbesserung der allgemeinen Schulsituation. 
<br />

</p> 
      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Amy Biehl Foundation Trust – “Weaving a Barrier against Violence“</title>
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      <published>2009-02-08T16:10:01Z</published>
      <updated>2009-02-08T16:12:17Z</updated>
      <author>
            <name>Redakteur</name>
            <email>info@oliverzehn.de</email>
                  </author>

      <category term="Projekte"
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        label="Projekte" />
      <category term="amy biehl foundation trust"
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        label="amy biehl foundation trust" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Die Amy Biehl Stiftung ist eine nicht-staatliche Organisation, die in verschiedenen Townships rund um Kapstadt Programme gegen Gewalt und für Bildung entwickelt und durchführt. Sie wurde 1997 von den Eltern Amy Biehls gegründet, einer jungen Frau, die sich stark für die Einführung der  Demokratie in Südafrika einsetzte und dabei auf tragische Weise ums Leben kam.
<br />
Die Stiftung hat es sich zur Aufgabe gemacht, der Jugendkriminalität in den Townships von Kapstadt durch Projekte vorzubeugen, die den Jugendlichen durch Bildung Perspektiven eröffnet. Dies beinhaltet Programme in den Bereichen Gesundheit &amp; Sicherheit (HIV/AIDS), Musik, Tanz, Theater, Kunst und Sport. Einige dieser Projekte sollen im Folgenden kurz erläutert werden um einen Einblick in die Arbeit der Amy Biehl Stiftung zu bekommen.
</p>
<p>
<b>Nachmittagsbetreuung</b>
</p>
<p>
Zurzeit gibt es 4 Zentren, in denen täglich verschiedene Programme in den Bereichen Lebenskunde, Theater und Tanz, Kunst, Musik sowie Lese-, Schreib- und Rechenfähigkeit angeboten werden. Diese Zentren liegen in den Townships Gugulethu, New Cossroads, Old Crossroads und Kayelitsha und betreuen jeweils ungefähr 200 Kinder. Da auch die Ernährung eine wichtige Rolle spielt, erhält jedes Kind im Anschluss an die Programme etwas zu essen. Dieses ist im Hinblick darauf interessant, dass es für die Kinder oftmals die einzige Mahlzeit am Tag ist. 
</p>
<p>
<i>Aufklärungsprogramme</i>
</p>
<p>
Diese Programme, die in George gegründet wurden und seit 2004 in verschiedenen Townships rund um Kapstadt eingeführt wurden, befassen sich mit Aufklärung im Bereich Sexualität, Armut, Moral und Drogenmissbrauch. 
</p>
<p>
<i>Garten und Umwelt Programm</i>
</p>
<p>
Die Kinder und Jugendlichen erfahren in diesem Projekt etwas über Klimaerwärmung, Umweltverschmutzung und Recycling, pflanzen selbst verschiedene Gewächse, hauptsächlich Gemüse, an und pflegen sie. Dieses Programm wird in Zusammenarbeit mit den “Kirstenbosch Botanical Gardens“ durchgeführt.
</p>
<p>
<i>Amy Biehl Musikprogramme</i>
</p>
<p>
Die Townships von Kapstadt haben eine lange musikalische Geschichte und Tradition, vor allem im Bereich Chormusik. Die Amy Biehl Musikprogramme, die unter anderem in Zusammenarbeit mit Musikschulen durchgeführt werden, umfassen Unterricht in verschiedenen Instrumenten wie Marimba, Blockflöte, verschiedene Blech- und Streichinstrumente und Chormusik. Zudem werden die Schüler in Musiktheorie unterrichtet.
</p>
<p>
<i>Creative Arts Programme</i>
</p>
<p>
Diese Programme wurden eingeführt um die schlummernden Talente der Jugendlichen zu entdecken und zu fördern.&nbsp; Sie beinhalten Unterricht in den Bereichen Theater, Tanz und bildende Künste.
</p>
<p>
<i>Sport Programme</i>
</p>
<p>
Diese Projekte, die früher Bestandteil der Nachmittagsbetreuung waren, sollen Jugendlichen helfen ihre sportlichen Fähigkeiten zu verbessern, ihre Energie in richtiger Weise zu nutzen und die Teamfähigkeit zu stärken. Es werden die Sportarten Fußball, Schach, Basketball, Korbball, Handball, Tischtennis, Schwimmen und Tauchen ausgeübt. 
<br />

</p> 
      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Children´s World Day Care Centre &#45; Keep the Dream</title>
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      <published>2009-02-08T16:08:00Z</published>
      <updated>2009-02-08T16:09:28Z</updated>
      <author>
            <name>Redakteur</name>
            <email>info@oliverzehn.de</email>
                  </author>

      <category term="Projekte"
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        label="Projekte" />
      <category term="keep the dream"
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        label="keep the dream" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p>In dem Township Mandalay, unweit des Kapstädter Flughafens, liegt die Kindertagesstätte Children´s World Day Care Centre. Hier werden Kinder im Alter von 1 bis 5 Jahren betreut, deren Eltern aus beruflichen, gesundheitlichen oder sozialen Gründen keine Zeit oder Möglichkeit haben sich um ihre Kinder zu kümmern.
<br />
Mit einfachen Mitteln wird den Kindern Vorschulwissen wie Zahlen, Farben und Formen gelehrt, doch auch der Spaß kommt durch Singen, Tanzen und Spielen nicht zu kurz. Zusätzlich lernen die Kinder Abwehrmaßnahmen gegen Kindesmisshandlung und erhalten reguläre Mahlzeiten. Die ehrenamtliche Erzieherin Rosè wird in ihrer vorbildlichen Arbeit durch Freiwillige aus der Gemeinde unterstützt.
</p>
<p>
Bis vor kurzem war dieses Haus, in dem sich die Tagesstätte befindet, noch eine Ruine. Doch da der Mietvertrag der letzten Unterbringung nicht verlängert wurde und Rosè davor stand alles aufgeben zu müssen beschloßen wir, in Zusammenarbeit mit der südafrikanischen Organisation „Keep the Dream“ dieses Haus von Grund auf zu renovieren. Menschen vieler verschiedener Nationen halfen, aus dieser Ruine ein wahres Kinderparadies zu machen. 30 Kinder finden hier eine kinderfreundliche und familiäre Atmosphäre, die sie sonst nirgendwo anders finden. Hier haben sie die Möglichkeit ihre Kindheit zu genießen.
</p>
<p>
Während die Renovierung durch Einzelspenden von Unternehmen und Organisationen ermöglicht wurde, werden der tägliche Betrieb, z.B. die Mahlzeiten und die laufenden Kosten von den Eltern der Kinder getragen. Es gibt hier keinen festen Satz, jeder gibt was er hat. Dies ist jedoch oft nicht sehr viel. Zudem ermöglicht Rosè auch Kindern aus Familien, die nichts zahlen können, den Besuch der Tagesstätte. So ist es nachzuvollziehen, dass es hier an einigen Ecken und Enden fehlt. Cape Kids unterstützt Rosè in ihrer aufopferunsvollen Arbeit auch über die Renovierung hinaus, um so auch ihren großen Traum Wahrheit werden zu lassen: die Betreuung von Aids-Waisen.
<br />

</p> 
      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Kolping Südafrika – Kolping Training Centre</title>
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      <id>tag:cape-kids.de.de,2009:index.php/site/index/1.65</id>
      <published>2009-02-08T16:05:01Z</published>
      <updated>2009-02-08T16:08:19Z</updated>
      <author>
            <name>Redakteur</name>
            <email>info@oliverzehn.de</email>
                  </author>

      <category term="Projekte"
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      <category term="kolping training centre"
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        label="kolping training centre" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Das Kolpingwerk Südafrika hat es sich zur Aufgabe gemacht, nach den Werten von Adolf Kolping Jugendlichen und junge Erwachsenen in Südafrika berufliche Perspektiven zu eröffnen und so der Arbeitslosigkeit in den Townships entgegenzuwirken.
<br />
Um diese Aufgabe zu erfüllen, wurde 2004 das Kolping Training Centre (KTC) an der Montana Primary School in Kalksteenfontein, einem Armenviertel von Kapstadt, gegründet.
</p>
<p>
Übergeordnetes Ziel des KTC ist die Hilfe zur Selbsthilfe. Jugendlichen und jungen Erwachsenen sollen Ausbildungschancen geboten werden, sie sollen eine realistische Einschätzung ihrer persönlichen Entwicklung bekommen und ihre Möglichkeiten im Berufsleben nutzen können. Das Kolpingwerk Südafrika ermöglicht den Zugang zu Ausbildungsmaßnahmen, welcher der schwarzen und farbigen Bevölkerung Südafrikas jahrzehntelang verwehrt blieb. 
<br />
Das 3- Phasen Programm umfasst die Ausbildung der so genannten Life Skills und Hard Skills. Um an diesem Programm teilnehmen zu können, müssen die jungen Menschen einen Schulabschluss vorweisen können und innerhalb eines Bewerbungsverfahrens für das Programm ausgewählt werden. 
</p>
<p>
<i>1. Phase:</i> Die erste Phase des Programms besteht aus einem 10-tägigen Workshop, in dem die Teilnehmer auf die Herausforderungen des beruflichen und gesellschaftlichen Lebens vorbereitet werden. Ziel ist, dass die Teilnehmer ein oft fehlendes Selbstwertgefühl aufbauen und motiviert werden, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen. Durch Training in den Bereichen Kommunikationsfähigkeiten, Problem- und Konfliktlösung, aber auch durch eine konkrete Vorbereitung auf die Arbeitswelt (Bewerbungen, Vorstellungsgespräche, Arbeitsrecht, Umgang mit Arbeitskollegen etc.) werden ihnen Ängste und Minderwertigkeitsgefühle genommen. Zudem sind HIV/AIDS Schulungen ein wichtiger Bestandteil des Workshops.
<br />
<i>2. Phase:</i> Innerhalb eines 3 bis 6-monatigen Kurses erlernen die Jugendlichen und jungen Erwachsenen alle technischen Fähigkeiten, die sie für ihren jeweiligen Job benötigen. Die Bereiche, in denen ausgebildet wird, reichen von Hauswirtschaft, Betreuung von Pflegebedürftigen über eine Ausbildung zur Küchenhilfe bis hin zur Tätigkeit im gewerblichen Bereich (Metall, Elektronik oder auch Schneiderei).
<br />
Zum Beispiel können in der Ausbildung zur Küchenhilfe bis zu 15 Teilnehmer gleichzeitig betreut werden. Neben den drei Ausbildungsgraden für die Küchenhilfe werden hier auch Fähigkeiten als Kellner oder betriebswirtschaftliche Grundkenntnisse vermittelt. Praktische Erfahrungen werden durch die Zusammenarbeit mit verschiedenen Unternehmen und Pensionen gesammelt.
<br />
<i>3. Phase:</i> Innerhalb der 3. Phase werden den Teilnehmer durch den Aufbau eines Netzwerkes Arbeitsstellen im formalen Sektor vermittelt.&nbsp; Ebenso wird hier möglichen Existenzgründern die Möglichkeit gegeben, ihre betriebswirtschaftlichen Kenntnisse weiterzuentwickeln.
</p>
<p>
Die Erfolgsquote dieses Programms liegt bei ca. 80%. Bei einer noch deutlich höheren Arbeitslosigkeit in den Townships leistet das Kolpingwerk Südafrika mit diesem Programm also einen großen Teil zur Verbesserung der Lebenssituation in den Townships. Denn eine arbeitende Person kann seine komplette Familie versorgen, die nicht selten aus 12 oder mehr Familienmitgliedern besteht. Darüber hinaus motivieren solche Erfolgsgeschichten andere Menschen selbst tätig zu werden.
<br />
Mit der Unterstützung durch Cape Kids kann in Zukunft noch mehr Jugendlichen die Möglichkeit gegeben werden, an diesen Berufsförderungsprogrammen teilzunehmen und somit ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen.
<br />

</p> 
      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Spendenprojekt der Martinus Apotheke Haren</title>
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      <id>tag:cape-kids.de.de,2009:index.php/site/index/1.63</id>
      <published>2009-02-06T08:45:04Z</published>
      <updated>2009-02-06T08:50:39Z</updated>
      <author>
            <name>Redakteur</name>
            <email>info@oliverzehn.de</email>
                  </author>

      <category term="Aktionen"
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        label="Abgeschlossene Aktionen" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Die Martinus Apotheke am Neuen Markt in Haren hat einen so genannten Bonustaler eingeführt, den alle Kunden für einen Einkauf ab 10 Euro erhalten. Diesen können sie gegen Prämien etc. eintauschen oder aber auch in eine Spendenbox geben. Den gespendeten Bonustaler wandelte die Apotheke jetzt in jeweils 50 Cent pro Bonustaler um, um Cape Kids mit dem Gesamterlös aus dieser Aktion zu unterstützen. So zeigte sich, dass die Harener Bürger fleißig gespendet hatten: Besitzer XY konnte Mario Sibum, dem 1. Vositzenden von Cape Kids, einen Scheck über die großartige Summe von 1500 € übergeben.
</p> 
      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Bildung</title>
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      <id>tag:cape-kids.de.de,2009:index.php/site/index/1.62</id>
      <published>2009-02-06T08:31:01Z</published>
      <updated>2009-02-06T08:38:49Z</updated>
      <author>
            <name>Redakteur</name>
            <email>info@oliverzehn.de</email>
                  </author>

      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Beinahe eine Milliarde Menschen weltweit können weder lesen noch schreiben – ungefähr jeder fünfte Mensch auf der Erde. Bis auf einen ganz kleinen Teil leben sie in Afrika, Asien und Südamerika. Die meisten sind Mädchen und Frauen. 100 bis 200 Millionen Kindern im schulpflichtigen Alter wird das Recht auf Bildung vorenthalten. Sie haben keine Chance zu lernen und wenn doch, dann geht ihr Unterricht oft an den konkreten Bedingungen und Bedürfnissen vorbei. Die Verhältnisse in den Townships von Kapstadt reihen sich in diese Statistik ein. Viele Schulen sind überfüllt, unterbesetzt und nur bescheiden ausgestattet. Es gibt nur wenige Arbeitsmaterialien. Klassengrößen von bis zu 50 Kindern in engen und schlecht ausgestatteten Räumen sind keine Seltenheit. Und  - Bildung kostet Geld. Schulgeld, welches die Eltern und Angehörige vieler Kinder und Jugendlicher aber nicht aufbringen können. Cape Kids möchte diese Situation ändern und in Zusammenarbeit mit dem Amy Biehl Foundation Trust die materielle wie pädagogische Ausstattung der Schulen verbessern. Allen Projekten von Cape Kids im Bereich der Bildung ist dabei gemeinsam, dass es  nicht allein um Vermittlung von Wissen geht. Wichtig ist Cape Kids bei aller materieller und finanzieller Ausstattung das Erlernen und die Entwicklung von Selbstwertgefühl, Selbstbewusstsein und Selbstständigkeit. Denn nur so kann langfristig eine Hilfe zur Selbsthilfe entstehen.
<br />

</p> 
      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Sportler waschen für Sportler</title>
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      <id>tag:cape-kids.de.de,2009:index.php/site/index/1.64</id>
      <published>2009-02-05T08:51:02Z</published>
      <updated>2009-02-06T08:53:58Z</updated>
      <author>
            <name>Redakteur</name>
            <email>info@oliverzehn.de</email>
                  </author>

      <category term="Aktionen"
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      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Dass bei ihnen nicht nur der Sport im Mittelpunkt, sondern sich auch gerne sozial engagieren, haben die Männer der 3. Herrenmannschaft des FC Wesuwe nun unter Beweis gestellt.
<br />
Nachdem der Verein bereits einige Trikotsätze für Cape Kids gespendet hat, organisierten sie zusammen mit dem Autohaus Brink eine Autowaschaktion. Wer wollte, konnte gegen eine Spende sein Auto waschen und polieren lassen. Auf diese Weise wurden ganze Kleintransporter wieder auf Hochglanz gebracht!
<br />
Den Erlös der Aktion, der sich auf insgesamt 350 € beläuft, ließen die Fußballer vollständig Cape Kids zugute kommen. Wir können nun diesen Erlös nutzen und in unsere Sportprojekte investieren. Vielen Dank für eure Unterstützung!
<br />

</p> 
      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Amy Biehl Foundation Trust</title>
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      <id>tag:cape-kids.de.de,2009:index.php/site/index/1.57</id>
      <published>2009-01-25T14:16:00Z</published>
      <updated>2009-01-25T14:20:00Z</updated>
      <author>
            <name>Redakteur</name>
            <email>info@oliverzehn.de</email>
                  </author>

      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Die Stiftung hat es sich zur Aufgabe gemacht, der Jugendkriminalität in den Townships von Kapstadt durch Projekte vorzubeugen, die den Jugendlichen durch Bildung Perspektiven eröffnet. Dies beinhaltet Programme in den Bereichen Gesundheit &amp; Sicherheit (HIV/AIDS), Musik, Tanz, Theater, Kunst und Sport. Einige dieser Projekte sollen im Folgenden kurz erläutert werden um einen Einblick in die Arbeit der Amy Biehl Stiftung zu bekommen.
</p>
<p>
<i>Nachmittagsbetreuung</i>
</p>
<p>
Zurzeit gibt es 4 Zentren, in denen täglich verschiedene Programme in den Bereichen Lebenskunde, Theater und Tanz, Kunst, Musik sowie Lese-, Schreib- und Rechenfähigkeit angeboten werden. Diese Zentren liegen in den Townships Gugulethu, New Cossroads, Old Crossroads und Kayelitsha und betreuen jeweils ungefähr 200 Kinder. Da auch die Ernährung eine wichtige Rolle spielt, erhält jedes Kind im Anschluss an die Programme etwas zu essen. Dieses ist im Hinblick darauf interessant, dass es für die Kinder oftmals die einzige Mahlzeit am Tag ist. 
</p>
<p>
<i>Aufklärungsprogramme</i>
</p>
<p>
Diese Programme, die in George gegründet wurden und seit 2004 in verschiedenen Townships rund um Kapstadt eingeführt wurden, befassen sich mit Aufklärung im Bereich Sexualität, Armut, Moral und Drogenmissbrauch. 
</p>
<p>
<i>Garten und Umwelt Programm</i>
</p>
<p>
Die Kinder und Jugendlichen erfahren in diesem Projekt etwas über Klimaerwärmung, Umweltverschmutzung und Recycling, pflanzen selbst verschiedene Gewächse, hauptsächlich Gemüse, an und pflegen sie. Dieses Programm wird in Zusammenarbeit mit den “Kirstenbosch Botanical Gardens“ durchgeführt.
</p>
<p>
<i>Amy Biehl Musikprogramme</i>
</p>
<p>
Die Townships von Kapstadt haben eine lange musikalische Geschichte und Tradition, vor allem im Bereich Chormusik. Die Amy Biehl Musikprogramme, die unter anderem in Zusammenarbeit mit Musikschulen durchgeführt werden, umfassen Unterricht in verschiedenen Instrumenten wie Marimba, Blockflöte, verschiedene Blech- und Streichinstrumente und Chormusik. Zudem werden die Schüler in Musiktheorie unterrichtet.
</p>
<p>
<i>Creative Arts Programme</i>
</p>
<p>
Diese Programme wurden eingeführt um die schlummernden Talente der Jugendlichen zu entdecken und zu fördern.&nbsp; Sie beinhalten Unterricht in den Bereichen Theater, Tanz und bildende Künste.
</p>
<p>
<i>Sport Programme</i>
</p>
<p>
Diese Projekte, die früher Bestandteil der Nachmittagsbetreuung waren, sollen Jugendlichen helfen ihre sportlichen Fähigkeiten zu verbessern, ihre Energie in richtiger Weise zu nutzen und die Teamfähigkeit zu stärken. Es werden die Sportarten Fußball, Schach, Basketball, Korbball, Handball, Tischtennis, Schwimmen und Tauchen ausgeübt. 
</p>
<p>
Weitere Informationen finden Sie unter <a href="http://www.amybiehl.org">http://www.amybiehl.org</a>
</p> 
      ]]></content>
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    <entry>
      <title>„Wirklich etwas auf die Beine stellen!“</title>
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      <id>tag:cape-kids.de.de,2009:index.php/site/index/1.56</id>
      <published>2009-01-24T16:08:00Z</published>
      <updated>2009-01-24T16:37:25Z</updated>
      <author>
            <name>Redakteur</name>
            <email>info@oliverzehn.de</email>
                  </author>

      <category term="Aktionen"
        scheme="http://www.cape-kids.de/index.php?/site/C31/"
        label="Aktionen" />
      <category term="Aktuelle Aktionen"
        scheme="http://www.cape-kids.de/index.php?/site/C32/"
        label="Aktuelle Aktionen" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Im Juni letzten Jahres diskutierten sechs Studentinnen der Betriebswirtschaft an der Berufsakademie Emsland in Lingen über das anstehende Projektstudium im 5. und 6. Semester. Zwei Dinge standen für die jungen Frauen fest: „Wir wollen wirklich etwas auf die Beine stellen, nicht nur ein fiktives Unternehmen planen, und wir wollen etwas Gutes tun“ berichtet Julia Stollenwerk aus Rheine, die im Vertiefungsstudium Controlling gewählt hat. Im gleichen Schwerpunkt studieren auch Katharina Schnippering aus Salzbergen und Kerstin Piepel aus Rheine. Annika Palmer und Sonja Karthaus wohnen beide in der Nähe von Osnabrück und vertiefen im 5. und 6. Semester Human Ressource Management. Mit Sabrina Untiedt aus Werlte, Schwerpunkt Logistik, ist das Projektteam komplett.
</p>
<p>
Schon im vorangegangen Jahr war der Verein „Cape Kids – Hilfe für Südafrika“ durch ein Projektteam um Heike Busch unterstützt worden, und es stand schnell fest, dass an diese Hilfe angeknüpft werden sollte. So kam es zu der Idee, eine Benefizveranstaltung zu organisieren, um Spenden für den Verein zu sammeln und Mitglieder zu werben. 
<br />
Das Projektteam begann gleich mit den Vorbereitungen: Es wurde ein Projektplan erstellt, Anfragen an Künstler verschickt, Sponsoren gesucht, eine Umfrage in der Lingener Innenstadt durchgeführt, Angebote eingeholt, eine Location gesucht, ein Termin festgelegt, Werbemittel organisiert und vieles mehr. 
<br />
„Natürlich steckt viel Arbeit hinter so einem Projekt, aber wir haben auch viel Spaß bei den Vorbereitungen, und wir hoffen, dass wir durch ein gutes Spendenergebnis für die ein oder andere Nachtschicht entlohnt werden“ sagt Kerstin Piepel, die momentan auf der Suche nach Sponsoren ist, um die Fixkosten der Veranstaltung decken zu können.
</p>
<p>
Die Benefizveranstaltung, bei der unter anderem die Blues Company auftreten wird, findet am 12. Februar 2009 um 19 Uhr im Kulturforum in Lingen statt.
<br />
Mit den gesammelten Spenden wird ein ausgewähltes Projekt in Kapstadt, der Aufbau eines Kindergartens, unterstützt.
</p>
<p>
Karten für die Veranstaltung können Sie für 5 € + 1€ (1€ geht als direkte Spende an das Projekt zum Aufbau des Kindergartens) bei folgenden Vorverkaufsstellen erwerben (freie Platzwahl): Verkehrsbüro der Stadt Lingen: <a href="www.lingen.de" title="Lingen">www.lingen.de</a>; Ticketcenter &amp; Volksbank im Lookentor; Verkehrsverein Rheine
</p>
<p>
<img src="http://www.cape-kids.de/images/uploads/Benfizkonzert-Organisation.gif" style="border: 0;" alt="Cape Kids" width="500" height="375" />
</p>
<p>
<i>
<br />
Sonja Karthaus, Annika Palmer, Sabrina Untiedt, Katharina Schnippering, Kerstin Piepel und Julia Stollenwerk</i>
<br />

</p> 
      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Cape Kids</title>
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      <id>tag:cape-kids.de.de,2008:index.php/site/index/1.5</id>
      <published>2008-10-31T09:54:00Z</published>
      <updated>2008-11-03T16:37:52Z</updated>
      <author>
            <name>Daniela Hereth</name>
            <email>daniela.hereth@gmx.de</email>
                  </author>

      <category term="Home"
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        label="Home" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Kapstadt zählt zu den schönsten Städten der Welt und glänzt neben Shopping-Malls und wunderschönen Stränden  vor allem durch den nächtlich angestrahlten Tafelberg.&nbsp;  
<br />
Doch um Kapstadt herum sieht es anders aus: Hier leben Millionen von Menschen in trostlosen Elendsvierteln. Obwohl die Apartheid abgeschaffen ist, trifft man hier ausschließlich auf den schwarzen Teil der Bevölkerung. 
</p>
<p>
<img src="http://www.cape-kids.de/images/uploads/TS13_thumb.jpg" style="border: 0;" alt="Cape Kids" width="500" height="323" />
<br />
<i>Die Townships von Kapstadt zählen mehr Einwohner als die Stadt selbst</i>
</p>
<p>
Beim Anblick der aneinandergereihten Hütten, welche aus Blech und Holz zusammengesetzt sind, wird einem klar, was es bedeutet, hier am  Rand der Gesellschaft zu leben. Schmutz und Armut sind Bestandteil des täglichen Lebens.
</p>
<p>
Die Armut spiegelt sich auch an den Kindergärten und Schulen der Townships wieder. An den Kindergärten ist so gut wie kein Spielzeug vorhanden und viele Schulkinder besitzen nicht einmal einen einzigen Stift. Darüber hinaus reicht das vorhandene Essen oft nicht mal für die Hälfte der Kinder. Fußballplätze und andere Sportmöglichkeiten sind zwar zuweilen vorhanden, aber entweder nicht als solche erkennbar oder sogar überhaupt nicht mehr nutzbar. 
<br />
Genau hier setzt <b>Cape Kids</b> an und versucht durch gezielte Unterstützung der Kindergärten und Schulen in den Townships rund um Kapstadt den Kindern und Jugendlichen eine Perspektive für die Zukunft zu bieten.
</p> 
      ]]></content>
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    <entry>
      <title>„Kinder helfen Kindern“</title>
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      <id>tag:cape-kids.de.de,2008:index.php/site/index/1.55</id>
      <published>2008-03-21T18:40:00Z</published>
      <updated>2008-03-21T18:41:44Z</updated>
      <author>
            <name>Daniela Hereth</name>
            <email>daniela.hereth@gmx.de</email>
                  </author>

      <category term="Aktionen"
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        label="Aktionen" />
      <category term="Abgeschlossene Aktionen"
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      <content type="html"><![CDATA[
        <p>„Gemeinsam für eine gute Sache etwas erleben, darum geht es heute“ sagte der stellvertretende Bürgermeister der Stadt Rheine, Rainer Ortel in seinem Grußwort zum Benefizkonzert des Blasorchesters Regenbogen. 
<br />
Und mit dieser Meinung war er nicht alleine. Fast 400 Zuhörer kamen am 8.März 2008 in die ausverkaufte Stadthalle Rheine, um einen unvergesslichen Abend zu genießen.. 
<br />
Das 104 Musiker starke Orchester unter der Leitung von Alexander Scharf besteht größtenteils aus Kindern und Jugendlichen und so traf das Motto des Konzerts „Kinder helfen Kindern“ voll und ganz zu. Dieser riesige Klangkörper spielte Lieder wie „Smoke on the water“ von Deep Purple oder „How deep is your love“ von den Bee Gees. Höhepunkt des Konzertes war jedoch das Stück „Over the rainbow“ mit dem eine sehr gelungene Brücke zu der Regenbogennation Südafrika geschlagen wurde. Entsprechend hoch war auch der Applaus der Zuhörer, die die Musiker nach fast drei Stunden nicht vor der zweifachen Zugabe von der Bühne ließen.
<br />
 
</p>
 
      ]]></content>
    </entry>

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      <title>Abfuhrplan folgt</title>
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      <id>tag:cape-kids.de.de,2008:index.php/site/index/1.54</id>
      <published>2008-03-21T16:31:00Z</published>
      <updated>2008-03-21T16:32:47Z</updated>
      <author>
            <name>Oliver Zehn</name>
            <email>info@oliverzehn.com</email>
                  </author>

      <category term="Blaue Tonne"
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        label="Abfuhrplan" />
      <content type="html"><![CDATA[
         
      ]]></content>
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      <title>Projekte</title>
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      <id>tag:cape-kids.de.de,2008:index.php/site/index/1.27</id>
      <published>2008-03-21T15:30:00Z</published>
      <updated>2008-03-21T18:47:28Z</updated>
      <author>
            <name>Daniela Hereth</name>
            <email>daniela.hereth@gmx.de</email>
                  </author>

      <category term="Projekte"
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        label="Projekte" />
      <category term="Start &#45; Projekte"
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        label="Start &#45; Projekte" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Bei den Projekten von Cape Kids steht vor allem die Unterstützung von Kindergärten und Schulen in den Townships rund um Kapstadt im Vordergrund. Auf diese Weise wollen wir die Bildung der Kinder verbessern und sie ermutigen, sich langfristig zum eigenen Glück zu verhelfen. 
<br />
Die Projekte von Cape Kids, die in Zusammenarbeit mit dort ansässigen Organisationen durchgeführt werden, beinhalten u.a. die Unterstützung in folgenden Bereichen: 
</p>
<p>
- Bildung (z.B. Sicherstellung der Unterrichtsressourcen, Kinderbetreuung) 
<br />
- Ernährung (z.B. Verbesserung der Nahrungsversorgung, Anpflanzung von Gemüsegärten) 
<br />
- Musik (z.B. Musikunterricht an Schulen, Organisation von Konzerten) 
<br />
- Sport (z.B. Erneuerung von Sportanlagen, Bereitstellung von Sportausrüstung) 
</p>
<p>
<img src="http://www.cape-kids.de/images/uploads/Heike1.jpg" style="border: 0;" alt="Cape Kids" width="500" height="375" />
</p>
 
      ]]></content>
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    <entry>
      <title>Das Projekt „Blaue Tonne“</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.cape-kids.de/index.php?/site/das-projekt-blaue-tonne/" />
      <id>tag:cape-kids.de.de,2008:index.php/site/index/1.52</id>
      <published>2008-03-21T15:19:00Z</published>
      <updated>2008-03-21T16:28:25Z</updated>
      <author>
            <name>Daniela Hereth</name>
            <email>daniela.hereth@gmx.de</email>
                  </author>

      <category term="Blaue Tonne"
        scheme="http://www.cape-kids.de/index.php?/site/C23/"
        label="Blaue Tonne" />
      <category term="Start &#45; Blaue Tonne"
        scheme="http://www.cape-kids.de/index.php?/site/C34/"
        label="Start &#45; Blaue Tonne" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Altpapier ist ein wichtiger Rohstoff, dessen Einsatz erheblich zur Umweltentlastung beiträgt. Es ist inzwischen mit einem Anteil von 61 Prozent der am häufigsten eingesetzte Rohstoff in der deutschen Papierherstellung. 
<br />
Er findet unter anderem bei der Herstellung von Küchenrollen, Briefpapier, Briefumschlägen oder Tüten Verwendung. Zeitungspapier lässt sich vollständig aus Recyclingmaterial herstellen, aber auch Druckpapiere für Kataloge, Zeitschriften oder Bücher können heute mit einem immer höheren Altpapieranteil hergestellt werden. Da es bisher im Emsland keine flächendeckende Blaue Tonne gab, entstand im Verein die Idee, durch Erlöse aus dem Verkauf von Altpapier langfristig die Einnahmen für die Projekte in Südafrika zu erzielen.
</p>
<p>
Zusammen mit dem Entsorgungsunternehmen E&amp;S aus Haren-Wesuwe führte der Verein im Februar 2008 mit Hilfe vieler ehrenamtlicher Helfer die „Blaue Tonne“ im Stadtgebiet Meppen flächendeckend ein. Jedem Meppener Haushalt wurde dabei eine 240 Liter fassende „Blaue Tonne“ kostenlos zur Verfügung gestellt. Größeren Wohnblocks wurde und wird auf Wunsch ein 1100 Liter Sammelcontainer kostenlos zur Verfügung gestellt. Die Tonne wird in einem 4-Wochen-Rhythmus von dem Entsorgungsunternehmen geleert. Die Ansammlung großer Haufen Altpapier im Keller hat nun ein Ende, die lästigen Wege zu den bisher aufgestellten Sammelcontainern kann sich der Bürger sparen und unterstützt dabei sogar noch eine gute Sache! Die Erlöse aus dem Verkauf fließen nämlich direkt und im vollen Umfang in die Projekte des Verein Cape-Kids. Mit dem Unternehmen E&amp;S wurde ein Siebenjahresvertrag abgeschlossen. Denn nur durch eine langfristige Zusammenarbeit kann der Verein die geplanten Förderprojekte auf ein sicheres Fundament stellen. Und auch dem Bürger kommt dieser Vertrag zu Gute, muss er sich doch in den kommenden Jahren keine Sorgen um eine langfristige, einfache und kostenlose Altpapierentsorgung Gedanken machen.
</p>

<p>

</p> 
      ]]></content>
    </entry>


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