Kapstadt zählt zu den schönsten Städten der Welt und glänzt neben Shopping-Malls und wunderschönen Stränden vor allem durch den nächtlich angestrahlten Tafelberg.
Doch um Kapstadt herum sieht es anders aus: Hier leben Millionen von Menschen in trostlosen Elendsvierteln. Obwohl die Apartheid abgeschaffen ist, trifft man hier ausschließlich auf den schwarzen Teil der Bevölkerung.
Die Townships von Kapstadt zählen mehr Einwohner als die Stadt selbst
Beim Anblick der aneinandergereihten Hütten, welche aus Blech und Holz zusammengesetzt sind, wird einem klar, was es bedeutet, hier am Rand der Gesellschaft zu leben. Schmutz und Armut sind Bestandteil des täglichen Lebens.
Die Armut spiegelt sich auch an den Kindergärten und Schulen der Townships wieder. An den Kindergärten ist so gut wie kein Spielzeug vorhanden und viele Schulkinder besitzen nicht einmal einen einzigen Stift. Darüber hinaus reicht das vorhandene Essen oft nicht mal für die Hälfte der Kinder. Fußballplätze und andere Sportmöglichkeiten sind zwar zuweilen vorhanden, aber entweder nicht als solche erkennbar oder sogar überhaupt nicht mehr nutzbar.
Genau hier setzt Cape Kids an und versucht durch gezielte Unterstützung der Kindergärten und Schulen in den Townships rund um Kapstadt den Kindern und Jugendlichen eine Perspektive für die Zukunft zu bieten.